Das Sakrament der Krankensalbung

Menschen werden krank, dies ist keine Strafe Gottes, sondern eine Realität unseres Menschseins. Kranke brauchen Gottes segnenden Zuspruch und die Nähe von Menschen, die sich um sie kümmern, die sie trösten und einfach nur da sind.

Gott will bei uns sein, er will uns beistehen in Krankheit, Leid und der Todesnähe. Im Sakrament der Krankensalbung erfahren wir diesen Beistand Gottes durch Worte und Zeichen. Damit erfahren wir: Gott ist nahe und stärkt uns in der Krankheit und auch im Angesicht des Todes.

 

Formen der Spendung der Krankensalbung

- Spendung an Einzelne (Besuche zu Hause oder im Spital nach Absprache)
- gemeinschaftliche Feier der Krankensalbung
(Pfarrkirche und Alters-/Pflegeheime)

Der Pfarrer spendet die gemeinschaftliche Krankensalbung jährlich am Krankensonntag (erster Sonntag im März) an alle gesundheitlich belasteten, kranken oder behinderten Menschen,  die diesen Gottesdienst besuchen können. Nähere Angaben zu diesen Feiern finden Sie im Pfarrblatt „forum“.

 

Krankenkommunion

Regelmässig werden Menschen in unserer Pfarrei besucht, welche den Gottesdienst nicht mehr in der Kirche mitfeiern können. Die Mitglieder der Hauskommunion-Gruppe freuen sich, solche Menschen zu Hause besuchen zu dürfen und Ihnen die Kommunion zu bringen. Meistens finden diese Besuche am ersten Freitag im Monat statt.

Wir bitten besonders Angehörige und Pflegende, uns diesen Wunsch des Kranken mitzuteilen.

 

Krankenbesuche

Uns Seelsorgern ist es wichtig, dass kranke Menschen unserer Pfarrei nicht alleine bleiben. Gerne besuchen wir Sie zu Hause oder im Spital.

 

Spitalseelsorge im GZO Wetzikon

Im Spital Wetzikon besucht Markus Schenkel, Diakon, die Kranken unserer Pfarrei, in der Regel an jedem Freitag nachmittags. Er pflegt den Kontakt mit den Patienten und teilt gerne den Wunsch des Kranken nach dem Empfang der Krankensalbung dem Pfarramt mit.